Wie sie Glück und Erfolg anziehen, in weniger als 10 Minuten erlernen

Immer wieder gibt es zahlreiche Menschen die meinen es sei angeboren, wie wir sind. Die moderne Verhaltensforschung und auch die Philosophie seit über tausend Jahren spricht hier andere Bereiche. Hier spricht man eher von der Gewohnheit, von der "habit", also einem antrainierten Verhaltensmuster.

Wir nehmen uns viel zu oft und viel zu viel Zeit um uns um negative Momente, die nichts anderes sind also Prüfungen im Leben die wir bewältigen sollen, kümmern, und kümmern um uns zuwenig positive Momente.

Beginnt heute noch damit und Ihr werdet eine reiche und große Ernte in Eurem Leben erleben.

Viel Spass mit der Übung
...denn in weniger als 10 Minuten kann es jeder lernen.....


BeRichClub Vortrag ZIELE -> Wie und wozu erreichen -> Einer der besten Redner der Welt



Einer der besten Redner der Welt präsentiert in diesem Audio Ziele erreichen (Brian Tracy)
(Englisch und Deutsch) (Tagesgagen bis zu 100.000 Euro......
)

ZIELE, Wie und wozu diese erreichen.

Hören Sie sich diesen Audiovortrag ruhig öfters an, es kann Ihnen nur helfen Ihre Bereiche im Leben in den BeRich Zustand zu bringen. Ausgangslage egal.

Viel Erfolg bei Ihren Bemühungen

Ihr www.BeRichClub.com

Ps.: Nachdem egal welche Ziele ob Mrd schwere Firmen oder einfach Bereiche im privaten Bereieich, es ist immer dasselbe Schema, die Menschen haben oft nur Träume und Wünsche aber keine Ziele.

Damit Sie diese aber gleich überprüfen können haben wir Ihnen die 7 Punkte zusammengeschrieben. Viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ziele

Ziele in 7 Schritten

1.) Ziele exakt definieren
2.) Ziele aufschreiben
3.) Ziel mit Datum, (Wann beginne ich mit dem Ziel, wann habe ich das Ziel erreicht, Anfangs- und Enddatum)
4.) Liste um Ziel zu erreichen (Alles aufschreiben alles.....)
5.) Liste organisieren nach Reihenfolge und einmal nach Wichtigkeit
6.) TUN......los
7.) Jeden Tag am Ziel arbeiten

BRC(BeRichClub) Zusatz:

+) Zielfernrohr und Zieltunnel........)
+) Leute die Ziele haben, stellen sich nur mehr die Frage......WIE komme ich zum Ziel.....
+) Jeden Tag, jeder Moment, wo ich meinem Ziel näher komme, ist ein BeRich Tag und Moment.......und macht glücklich.....
+) Menschen die dies tun, sind mehr als 12x erfolgreicher als andere, leben länger, und dies glücklicher......warum also nicht tun.....?
+) Ausgangslage egal
+) Bergprofil
+) Kleiner Test......notieren Sie innerhalb 3 Minuten 10 Ziele........nehmen Sie sich einen Zettel und los...........wenn er leer bleibt.........fangen Sie wieder von vorne an......

Viel Erfolg bei den Umsetzungen, werden Sie Member des BRC, besuchen Sie die Seminare und Workshop, wir garantieren Veränderungen.........

Ihr www.BeRichClub.com

BRC Spezialbeitrag AUSSTRAHLUNG Alexander Lemler


Alexander Lemler, ein Top Trainer der mitunter den Schwerpunkt Ausstrahlung unterrichtet, und lehrt, erzählt in diesem Interview spannende erste Bereiche zum Thema Ausstrahlung. Ebenso werden erste Übungen angeführt. Das Interview führte AFG, BeRichClub Gründer 2009/12

Alexander Lemler, Msc ist Schauspieler, Sprecher, Trainer und Coach. Er arbeitete als Model u.a. in Mailand, London und New York und hat daraus das "Marvel of Beauty-Coaching" entwickelt.
NLP-Lehrtrainer, Trinergy®-Trainer, SDI®-Aufstellungsleiter i.A., akad. Coach und Mediator.

Schwerpunkt: die Wirkbeziehungen von Körperbewusstsein, Ausstrahlung und Persönlichkeit.

BeRichClub Tipp: Am Handy die Zeit sinnvoll nutzen

Hallo liebe Leute.

Anbei einfach mal eine kleine Übersicht einer Auswertung


BeRichClub: Erfolgsgeschichten Fischbacher Andrea gewinnt Gold bei Olympia aber wie

Anbei wieder eine Geschichte wo jeder für sich lernen kann.

Andrea Fischbacher noch ein Newcomerin für die meisten Menschen schafft es kurz vor Olympia auf sich aufmerksam zu machen. SIE BLIEB DRANN.
Fischi, wie sie liebevoll von Ihren Fans genannt wird und sich auch selbst nennt, fuhr als erstes am 17.02.2010 nur einen undankbaren 4 Platz ein bei Olympia. Und dies nur um 0,03 Sekunden.
Sie gab nicht auf.

Ihr Kommentar dazu
" DA HABE ICH NUR MEHR GAS GEGEBEN"

Und jetzt kommt es!

3 Tage später
20.02.2010 OLYMPISCHE GOLDMEDAILLIE im SUPER G

JJJJJJJEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSSSSSS



Zusätzlich kam, dass es die erste Goldene für das ÖSV Team war. Plötzlich war Sie im Mittelpunkt aller Medien, aller Betreuer.

Hätten Sie auch diese 3 Tage GAS GEGEBEN oder doch gejammert? Wir vom www.BeRichClub.com möchten Euch immer wieder daran erinnern, dass Ihr an Euren Erfolg glauben müsst! Den Glauben diesen Keim in Euch den müsst Ihr finden, den müsst Ihr festhalten, den müsst Ihr pflegen wie eine Pflanze, die wächst und gedeiht.
Unsere User der www.BeRichClub.com Community wissen dies, die Werkzeuge, Trainingspläne, das Wissen wie die Erfolge zu erreichen die können wir Euch liefern. Den unermüdlichen Glauben, das Festhalten am TUN, am kontinuierlichen TUN, das Training das müsst Ihr bei Euch nachdem wir es oft gemeinsam entfacht haben, weiter am glühen halten durch kontinuierliches TUN.

Drei Tage die sehr lange sein können, wurden uns gezeigt wie man diese überwinden kann. Nehmen Sie sich ein Beispiel, für Ihr Leben!

IHR SCHAFFT DAS. BLEIBT DRANN, UND GEBT NIE NIE AUF. IHR SEID AUF DIE WELT GEKOMMEN UM ERFOLGREICH UND GLÜCKLICH ZU SEIN!

Wir vom www.BeRichClub gratulieren Frau Andrea Fischbacher für Ihren Erfolg, gratulieren zu Ihrem Durchhaltevermögen und freuen uns wenn Sie weitere Erfolge erringen wird, denn mit dieser Einstellung wird Sie nicht zu halten sein.

Gleichzeitig feuern wir alle Sportler bei Olympia an, weiter an sich zu glauben, da dies wichtige Bereiche für alle ZuseherInnen sind, um im eigenen Leben ebenso im Weltrekordtempo und olympiagoldmäßig seine persönlichen Ziele zu erreichen.

lg Euer www.BeRichClub.com

Ps.: An alle die sofort losstarten wollen: Schreibt doch den Sportlern, auch die nur knapp den Medaillen entgingen eine Mail, und bedankt Euch bei Ihnen für deren Einsatz, deren Willen, und dass Ihr den SportlerInnen auch alle Kraft der Welt schickt um deren Ziele zu erreichen. Ihr werdet erstaunt sein, wie gut dies tut. Euch und den SportlerInnen.

Link zu Andrea Fischbacher
Fanclub Andrea Fischbacher
Artikel über Fischbachers Olympigold ORF

BeRichClub TopUnternehmensgeschichten: Sir Richard Branson und Virgin Teil1

Richard Branson

Vorweg 3 Videos die Sir Richard Branson in seiner Show 2004 zeigen
The Rebel Billionaire
Aus 50.000 Personen wurden 16 gewählt die Prüfungen mit Sir Richard Branson bestehen mussten.

The Rebel Billionaire Highlights Part 1


The Rebel Billionaire Highlights Part 2


The Rebel Billionaire Highlights Part 3



RichardBranson Youtube Kanal



Richard Branson

Sir Richard Charles Nicholas Branson (* 18. Juli 1950 in Greenwich[1], London, nach anderen Quellen in Shamley Green, Surrey) ist ein britischer Unternehmer und Ballonfahrer. Er lebt in London, auf seinem Landsitz in Oxfordshire und auf seiner 30 Hektar großen Privatinsel Necker Island, die zu den British Virgin Islands gehört, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Von Forbes wird er als Milliardär gelistet mit 2.5 Milliarden US Dollar. (Stand 11. März 2009)[2]Inhaltsverzeichnis
1 Unternehmerische Tätigkeit
2 Soziales und ökologisches Engagement
3 Freizeit
4 Veröffentlichungen
5 Literatur
6 Fußnoten
7 Weblinks

Unternehmerische Tätigkeit

Nach der Mittelschule, in der er wegen Legasthenie große Probleme hatte, gab Branson mit einigen Mitstreitern ab 1967 eine Schülerzeitung namens Student heraus, die sich jedoch trotz der Unterstützung namhafter Autoren als wirtschaftlicher Misserfolg erwies. Er verließ die Schule ohne Abschluss.

1970 gründete er das erste Unternehmen, das den Namen Virgin trug und Schallplatten versandte, später auch Plattenläden betrieb.

1971 kam er mit dem Gesetz in Konflikt, als er durch einen Zufall darauf kam, dass man die Steuer umgehen kann, wenn man nach Belgien exportiert, aber die Schallplatten sofort wieder einführt. Dies brachte ihm eine Nacht im Gefängnis und eine hohe Geldstrafe ein.

1972 folgte die Gründung des Tonstudios in Oxfordshire und Branson nahm den bis dahin relativ unbekannten Bassisten der „Kevin Ayers Group“, Mike Oldfield, unter Vertrag. Dessen erste Schallplatte „Tubular Bells“ erschien 1973 und wurde über 5 Millionen Mal verkauft. Dieser finanzielle Erfolg war der Grundstein für sämtliche weiteren unternehmerischen Tätigkeiten von Branson. Daneben gründete er weitere Firmen, die alle unter der Marke firmieren. Der Gesamtumsatz der Virgin Group betrug 2002 4 Milliarden Pfund Sterling. Im Februar 2007 gab er bekannt, dass Virgin mit dem britischen Unternehmen Game Domain International (GDI) eine 3D-Spielewelt namens A World Of My Own (AWOMO) ins Netz setzen wird, die den PC-Spiele-Markt revolutionieren soll. Anfang Februar 2008 gab Branson eine Offerte für die angeschlagene britische Northern Rock Bank ab.[3]
Soziales und ökologisches Engagement

Neben den kommerziellen Unternehmen gründete Branson auch karitative Unternehmen wie die Virgin Healthcare Foundation, die sich insbesondere für AIDS-Prophylaxe und für die Einschränkung von Werbung und Sponsoring von Tabakfirmen im Sport engagiert.

Für seine Leistungen als Unternehmer („services to entrepreneurship“) wurde Branson im Dezember 1999 zum Knight Bachelor ernannt und von Königin Elisabeth II. zum Ritter geschlagen. Er darf seither den Titel „Sir“ im Namen führen.

Am 21. September 2006 kündigte Richard Branson an, dass er künftig rund drei Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investieren will.[4]
Freizeit

Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit unternahm Branson auf der Suche nach dem „ultimativen Abenteuer“ mehrere Weltrekordversuche in verschiedenen Disziplinen:
1986: Schnellste Atlantiküberquerung per Schiff mit der „Virgin Atlantic Challenger II“
1987: Erste Heißluftballonüberquerung des Atlantiks mit dem „Virgin Atlantic Flyer“
1995–1998: Mehrere Versuche, die Erde per Ballon zu umrunden. 1998 gelang ihm schließlich ein Rekordflug von Marokko ostwärts bis nach Hawaii, er musste den Flug aber dort wegen schlechten Wetters abbrechen. Im Rennen um die Welt unterlag er schließlich 1999 gegen Bertrand Piccard und Brian Jones, half diesen aber in sehr sportlicher Manier, als sie Probleme mit den Überfluggenehmigungen für Iran, Irak und China bekamen und Branson seinen Versuch bereits beim Start in der marokkanischen Wüste abbrechen musste.

Auch startete er 2004 die Fernsehrealityshow The Rebel Billionaire, welches ein ähnliches Konzept hatte wie The Apprentice von Donald Trump. Die Bewerber in seiner Show konkurrierten um einen Job im „Virgin Empire“.

In der Serie Friends spielte er einen Andenkenhändler in London (4. Staffel, 23. Folge). 2004 hatte er einen Cameo-Auftritt im Film In 80 Tagen um die Welt (dort wird ihm in Paris ein Heißluftballon entwendet), ebenso 2006 als Mitsponsor im James-Bond-Film Casino Royale als Passagier an der Fluggastkontrolle.
Veröffentlichungen

Branson veröffentlichte auch einige Bücher:
Business ist wie Rock 'n' Roll. Die Autobiographie des Virgin-Gründers. (Original Losing my Virginity.) Aus dem Englischen von Patricia Künzel. Campus-Verlag, Frankfurt/Main 1999, ISBN 3-593-36169-8
Sir Richard Branson, the Autobiography. Aufgezeichnet von Karen Holmes. Pearson Education, Harlow 2002, ISBN 0-582-51224-7
Screw it, let's do it. Lessons in life.' Virgin, London 2006, ISBN 0-7535-1099-5
Business Stripped Bare. Virgin Books, London 2008, ISBN 978-0-7535-1502-0
Literatur
Tom Bower: Branson. Fourth Estate, London 2001, ISBN 1-84115-400-8
Colin Prescott: To the Edge of Space. The Adventures of a Balloonist, mit Richard Branson. Box Tree, London 2000, ISBN 0-7522-1865-4
Fußnoten
Blackheath Nursing Home: Services: Contact (http://www.gmt2000.co.uk/gold/bnh/contact.htm)
http://www.forbes.com/lists/2009/10/billionaires-2009-richest-people_Richard-Branson_2Y7I.html
Gezerre um Northern Rock, 4. Feb. 2008 (http://www.n-tv.de/914145.html,)
Branson makes $3bn climate pledge, 21. Sep. 2006 (http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/5368194.stm,)
Weblinks
Literatur von und über Richard Branson (https://portal.d-nb.de/opac.htm?query=atr%3D11886971X+OR+nid%3D11886971X&method=simpleSearch) im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Richard Branson in der deutschen (http://www.imdb.de/name/nm0105232/) und englischen (http://www.imdb.com/name/nm0105232/) Version der Internet Movie Database
Kurzbiographie von Richard Branson (http://www.virgin.com/aboutvirgin/allaboutvirgin/whosrichardbranson/default.asp) (englisch)
Deutsche Biographie über Richard Branson (kurz) (http://www.rasscass.com/templ/te_bio.php?PID=1102&RID=1)
Deutsche Biographie über Richard Branson (ausführlich) (http://knol.google.com/k/klaus-schmeh/richard-branson-der-milliardenschwere/3ahii6bomvcvi/2#)
Spiegel Online (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,438506,00.html) Milliardär Branson wird Super-Umweltschützer
TED-Video 2007 (http://www.ted.com/index.php/talks/view/id/181) Richard Branson: Life at 30,000 feet (englisch)
Necker Island (http://www.neckerisland.com) Privatinsel von Richard Branson
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Branson“

BeRichClub TopUnternehmensgeschichten: Sir Richard Branson und Virgin Teil2

Virgin GroupVirgin Group

Unternehmensform Ltd.
Unternehmenssitz London, Vereinigtes Königreich
Unternehmensleitung
Richard Branson, Chairman
Stephen Murphy, CEO
Mitarbeiter
ca. 35.000
Umsatz
20 Mrd. USD
Branche Mischunternehmen
Website
www.virgin.com


Die Virgin Group ist ein britischer Mischkonzern im Besitz von Sir Richard Branson. Die Virgin Group umfasst Teilunternehmen in sehr unterschiedlichen Bereichen, wie im Musikgeschäft, im Mobilfunk, der Luftfahrt.Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Geschichte
2 Konzernstruktur
2.1 Übersicht über aktuelle Virgin-Unternehmen
2.2 Frühere Virgin-Unternehmen
3 Weblinks
4 Einzelnachweise

Geschichte [Bearbeiten]

1970 gründete Richard Branson das erste Unternehmen, das den Namen Virgin trug und Schallplatten versandte, später auch Plattenläden betrieb. 1972 folgte die Gründung von Virgin Records, mit einem Tonstudio in Oxfordshire. 1973 erschien die erste Schallplatte von Mike Oldfield (Tubular Bells) bei Virgin Records und wurde schließlich über 5 Millionen Mal verkauft. Dieser finanzielle Erfolg war der Grundstein für sämtliche weiteren unternehmerischen Tätigkeiten von Branson. Daneben gründete er weitere Firmen, die alle unter dem Label Virgin firmieren.

Die Gründung seiner Airline Virgin Atlantic Airways brachte die Virgin-Gruppe in den frühen 1990er Jahren in finanzielle Bedrängnis. Als Folge musste Branson sein erstes großes Unternehmen Virgin Records, das inzwischen zu einer der „Top Six“ der Musikbranche aufgestiegen war, 1992 samt den zugehörigen Aufnahmestudios für 1 Milliarde US-Dollar an EMI-Records verkaufen. Danach gründete er V2 Records.

Im Frühjahr 1993 begann Virgin Radio sein Programm mit einer Live-Ansage von Branson. Der Gesamtumsatz der Virgin Group betrug 2002 4 Milliarden Pfund Sterling.

Im Jahr 2006 verkaufte er Virgin Mobile für 690 Millionen £ (1,3 Milliarden $). Im Februar 2007 gab er bekannt, dass Virgin mit dem britischen Unternehmen Game Domain International (GDI) eine 3D-Spielewelt namens A World Of My Own (AWOMO) ins Netz setzen wird, die den PC-Spiele-Markt revolutionieren soll.

Anfang Februar 2008 gab Branson eine Offerte für die angeschlagene britische Northern Rock Bank ab.[1] Seit 2009 ist die Virgin Group Sponsor des Formel-1-Teams Brawn GP.
Konzernstruktur [Bearbeiten]
Übersicht über aktuelle Virgin-Unternehmen [Bearbeiten]
Pacific Blue Airlines (Neuseeländische Billigfluggesellschaft)
Polynesian Blue (Samoische Billigfluggesellschaft)
Radio Free Virgin
Virgin Active (Fitnessstudio-Kette in Südafrika, Spanien, Italien und Großbritannien)
Virgin America (US-Fluggesellschaft)
Virgin Atlantic Airways (Britische Airline)
Virgin Balloon Flights Heißluftballon-Anbieter
Virgin Blue (Australische Billigfluggesellschaft)
Blue Holidays - Ferienprogramm von Virgin Blue
Pacific Blue und Polynesian Blue - Tochter-Fluggesellschaften von Virgin Blue
V Australia - Tochter-Fluggesellschaften von Virgin Blue (auf Langstreckenflügen)
Virgin Books - Buchverlag und -handel
Virgin Flowers - Online Blumenanbieter
Virgin Brides - Laden für Brautbekleidung in Manchester
Virgin Comics - Indischer Comic-Verlag
Virgin Cosmetics - Kosmetik- und Schmuckhandel
Virgin Jewellery - Schmuckhersteller, die hauseigene Marke heißt Virgin Vie
Virgin Spa - Ladenkette für Produkte von Virgin Cosmetics
Virgin Digital - Online-Musikdienst
Virgin Drinks Getränkehersteller, stellt zum Beispiel Virgin Cola und Virgin Vodka her
Virgin Electronics - früher Virgin Pulse, Elektronikhandel
Virgin Experience Days - Eventmanager
Virgin Fuel - Gesellschaft, die in Erdöl-Alternativen investiert
Virgin Galactic - Unternehmen, welches kommerzielle Weltraumflüge organisieren und vermarkten will
Virgin Games - Online-Casino
Virgin Holidays - Reiseagentur, die eng mit Virgin Atlantic Airways zusammenarbeitet
Virgin Limited Edition - Luxushotels
Virgin Limobike - Motorradtaxi-Anbieter in London
Virgin Limousines - Limousinen-Service in San Francisco und Nord-Kalifornien
Virgin Media - Ab 2. Februar 2007 neuer Name des Telekommunikationsanbieters tnl:Telewest, wobei von den Leistungen ntl:Telewest Business zu unterscheiden ist.
Virgin Mobile - Mobiltelefon-Anbieter in Großbritannien, Australien, Kanada, Südafrika, den USA und Frankreich
Virgin.net - Internet-Provider
Virgin Megastores - CD- und DVD-Verkaufskette
Virgin Money - Finanzdienstleister, bietet unter anderem die Virgin Credit Card an
Virgin Nigeria - nigerianische Fluggesellschaft
Virgin Play - spanischer Videospiel-Vertrieb
Virgin Trains - britischer Eisenbahn-Betreiber
Virgin Unite - Wohltätigkeitsorganisation
Virgin Vacations - US-amerikanischer Reiseveranstalter
Virgin Vines - kalifornischer Weinhersteller
Virgin Voucher - Prämiensystem für Personal
Virgin Ware - Bekleidungsmarke und -handel
Virgin Wines - Online-Weinhandel
V2 Records - Independent-Label
V Festival - britisches Musikfestival, seit 2006 auch in den USA
Frühere Virgin-Unternehmen [Bearbeiten]
Brussels Airlines - Belgische Fluggesellschaft
Virgin Cars - Billig-Verkaufsagentur für Autos in Großbritannien
Virgin Cinema, verkauft an UGC Cinema, heute unter dem Namen Cineworld
Virgin Express Belgische Billigfluggesellschaft
Virgin Interactive, heute Teil von Titus Interactive
Virgin Lightships, heute The Lightship Group
Virgin Radio, jetzt Absolute Radio, heute Teil von SMG
Virgin Records, heute Teil von EMI
Virgin Sun, ehemalige britische Charterfluggesellschaft, heute Teil von Thomson Airways
Weblinks [Bearbeiten]
Offizielle Webseite (englisch)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
↑ Gezerre um Northern Rock, 4. Feb. 2008

BeRichClub TopUnternehmensgeschichten: WÜRTH

Ein Film der zeigt warum Reinhold Würth so schnell wachsen konnte, und so reich wurde. Geschätzte 9 Mrd. U$ Privatvermögen, von nahezu 0 Stand 2009

Werbefilm von Würth der es besser nicht erklären kann auch in unserer heutigen Welt. Mit Fleiß geht enorm viel, viel mehr als sich viele überhaupt vorstellen können.

https://youtu.be/Qc-7VSA3YD4?si=nX0a54Cm4iPvXPBO

Hier auch ein Porträt dieses außergewöhnlichen Unternehmens und der vielen fleißigen Leute


Anbei noch ein Buchtipp:
"Wachsen wie Würth"

und der direkte Link ins Google Books zu diesem Buch






Reinhold Würth
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Reinhold Würth (* 20. April 1935 in Öhringen, Baden-Württemberg) ist ein deutscher Unternehmer. Er baute das Schrauben-Handelsunternehmen Würth mit heute rund 60.000 Mitarbeitern zum internationalen Marktführer in der Befestigungs- und Montagetechnik auf. Würth war von 1999 bis 2003 Professor h. c. am Interfakultativen Institut für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe (TH).

Inhaltsverzeichnis
1 Leben
1.1 Jugend
1.2 Berufsleben
1.3 Steuerermittlungen
1.4 Familie
2 Förderer von Kultur und Wissenschaft
3 Auszeichnungen
4 Mitgliedschaften
5 Einzelnachweise
6 Literatur
7 Filme
8 Weblinks


Jugend
Reinhold Würth ist der Sohn von Alma Würth und Adolf Würth, die im Juli 1945 eine Schraubengroßhandlung für das Schreiner- und Metallhandwerk im hohenlohischen Künzelsau gründeten. Er erhielt Unterricht in Violine.[1] Als Reinhold Würth 14 Jahre alt war, meldete sein Vater ihn von der Oberrealschule ab und stellte ihn 1949 als Lehrling und zweiten Mitarbeiter in seinem Großhandelsbetrieb für Schrauben in Künzelsau ein.


Berufsleben
Als sein Vater starb, war Würth 19 Jahre alt. Mit Erreichen der Volljährigkeit übernahm er zwei Jahre später die Geschäftsführung. In den folgenden Jahrzehnten gelang es Würth, aus dem regionalen Handelsunternehmen eine weltweit agierende Firma zu machen. Seine Kunden stammen bis heute aus dem gewerblichen und industriellen Bereich. Erst allmählich ging Würth dazu über, auch Schraubenproduzenten aufzukaufen. Da der inländische Markt für Befestigungstechnik immer sehr fragmentiert und konjunkturanfällig war, erweiterte Würth seinen Handel auf das Ausland. 1962 erfolgte die Gründung der ersten ausländischen Verkaufsgesellschaft in den Niederlanden.

Heute (2008) ist die Würth-Gruppe mit 430 marktaktiven Verkaufsgesellschaften in weltweit 86 Ländern tätig. Sie erzielte im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von 8,5 Mrd. Euro, 60% des Gesamtumsatzes wird im Ausland erwirtschaftet.[2] 1994 zog sich Reinhold Würth aus der operativen Geschäftsführung der Würth-Gruppe zurück und übernahm bis 2006 den Vorsitz des Unternehmensbeirats. Von 1999 bis 2003 war er Institutsleiter am neu gegründeten Institut für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe. Sein Vermögen wird vom Forbes Magazin auf 9,0 Mrd. US Dollar geschätzt, er liegt damit auf Platz 6 in der Liste der reichsten Deutschen und auf Platz 73 weltweit.[3] Würth hat sein Vermögen in einer Stiftung Würth Künzelsau thesauriert, die nach seinem Tode das Unternehmen weiterführen soll. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Carmen Würth überführte er 1987 den Familienanteil in eine Stiftung, die er als Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats als oberstem Gremium der Würth-Gruppe leitet.


SteuerermittlungenEnde März 2008 wurden Vorwürfe laut, Reinhold Würth habe sich der Steuerhinterziehung schuldig gemacht. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichte aus ihm zugespielten Dokumenten, dass gegen Würth und fünf weitere Personen aus dem Umfeld des Konzerns die Staatsanwaltschaft Stuttgart bereits seit Herbst 2006 ermittelt hatte.[4] Ende Mai 2008 wurde bekannt, dass Würth der Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldstrafe zustimmte. Das Amtsgericht Heilbronn verhängte gegen Würth einen Strafbefehl in Höhe von 700 Tagessätzen. Der Unternehmer gilt damit als vorbestraft.[5] Gegen zwei andere Verantwortliche der Würth-Gruppe wurden ebenfalls Geldstrafen festgesetzt. Das Steuerverfahren ist damit beendet, da alle Betroffenen die Strafbefehle akzeptiert haben.[6]

Nach Feststellung der Staatsanwaltschaft hätten alle Beschuldigten „keine eigenen Vorteile“ erlangt.[7] Strittig seien vielmehr die Kostenverrechnungen zwischen inländischen und ausländischen Konzernteilen gewesen. Die steuerrechtliche Legalität der steuermindernden Verrechnung über die deutsche Muttergesellschaft war der Kern der Auseinandersetzung zwischen Würth und der Steuerbehörde. Da die Klärung der Rechtmäßigkeit mehrere Jahre beansprucht hätte und damit eine Rufschädigung des Lebenswerkes von Würth zwangsläufig zu erwarten gewesen wäre, nahm er das kleinere Übel von Steuernachzahlung, Bußgeld und Vorstrafe billigend in Kauf.[8] In einem Interview mit der FAZ äußerte Würth: „Wenn ich noch jünger gewesen wäre, hätte ich mich vor Gericht gewehrt.“[9]


FamilieWürth ist mit seiner Frau Carmen seit 1956 verheiratet und hat mit ihr drei erwachsene Kinder. Eine der beiden Töchter, Bettina Würth, ist Mitglied des fünfköpfigen Unternehmensbeirats der Würth-Gruppe und hat seit 2006 dessen Vorsitz. Reinhold und Carmen Würth wohnen seit 1974 im Schloss Hermersberg in Niedernhall; das 1540 errichtete Bauwerk ließ er, wie auch andere historische hohenlohische Gebäude, mit einem hohen Aufwand renovieren.[10]


Förderer von Kultur und WissenschaftNeben seiner unternehmerischen Tätigkeit ist Reinhold Würth als Förderer von Kunst und Kultur in Erscheinung getreten. 1985 gründete er in Künzelsau die weltweit erste Kombination eines Verwaltungsgebäudes mit einer Kunstgalerie. Würth ist von der Motivation seiner Mitarbeiter durch Kunst überzeugt.[11] Bis 2008 gründete und erhielt er dreizehn Museen. Darunter befinden sich das Museum Würth und das Museum für Schrauben und Gewinde in Künzelsau sowie die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall mit moderner Kunst. Neben den jeweiligen Landeszentralen der Würth-Gruppe befinden sich heute Kunstmuseen in Dänemark, Österreich, Holland, Norwegen, Italien, Belgien, das Forum Würth Arlesheim in der Schweiz und das Museo Würth La Rioja in Spanien.[12] Die Sammlung Würth, die in den Museen wechselnd gezeigt wird, gehört zu den bedeutendsten europäischen Privatsammlungen. Sie umfasst heute (2008) 11.000 Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen von namhaften Künstlern des 20. und 21. Jahrhunderts.

Das Musée Würth France Erstein entstand in Erstein bei Straßburg neben der französischen Filiale Würth France, die zu den wichtigsten ausländischen Verkaufsgesellschaften der Gruppe zählt. Das Museum umfasst etwa 3.000 m² und wurde am 27. Januar 2008 mit Werken von Emil Nolde, Max Ernst, René Magritte, Georg Baselitz und Jörg Immendorff aus der Kunstsammlung Würth eröffnet.[13]

Mit seiner 1987 gegründeten Stiftung Würth unterstützt er die Kulturarbeit des Unternehmens, unter anderem durch die Vergabe angesehener Preise. Nach einer großzügigen Spende Würths wurde die Künzelsauer Außenstelle der Hochschule Heilbronn im April 2005 in Reinhold-Würth-Hochschule umbenannt.


Auszeichnungen1994: Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg
1999: Professor der Universität Karlsruhe (TH)
Ehrendoktor
2003: Ehrenbürger der Stadt Künzelsau
2004: Ritter der Ehrenlegion
2004: Aufnahme in die Business Hall of Fame (Initiative von manager magazin und dem Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn) [14]
2004: Deutscher Gründerpreis für sein Lebenswerk
2005: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Ehrensenator der Universität Stuttgart
Mai 2007 Ehrendoktorwürde in Kunstgeschichte und Museographie der Universität Palermo.
November 2007 University of Louisville (Kentucky, USA) Ehrendoktorwürde

MitgliedschaftenAufsichtsrat der Deutschen Industriebank AG
Robert Bosch Stiftung (Kurator)
Vorsitzender der Bürgerinitiative pro Region Heilbronn-Franken
Förderverein Landesmuseum Württemberg

Einzelnachweise
↑ „Vernetzung von Kunst und Unternehmen“, neue musikzeitung, 1998, Nr. 10, archiviert auf archive.org
↑ „Würth-Gruppe beendet erfolgreich das Geschäftsjahr 2007“, Adolf Würth GmbH & Co. KG, 8. Januar 2008, Pressemitteilung
↑ The World's Billionaires, Forbes Magazine, Oktober 2007
↑ „Schrauben-Milliardär Würth im Visier der Staatsanwaltschaft“, Spiegel online, 30. März 2008
↑ „Würth kommt mit Geldstrafe davon“, Spiegel Online, 28. Mai 2008
↑ „Schraubenkönig Würth: Der vorbestrafte Multimilliardär“, Süddeutsche Zeitung, 28. Mai 2008
↑ „3,5 Millionen Euro Strafe für Würth“, Heilbronner Stimme, 29. Mai 2008
↑ „Würth einigt sich mit der Staatsanwaltschaft“, Handelsblatt, 29. Mai 2008
↑ Georg Meck: „Blicke ich in den Spiegel, sehe ich einen Gauner“, FAZ, 22. März 2009, Interview
↑ Dagmar Deckstein: „Würths Welt“, Süddeutsche Zeitung, 5. Januar 2009
↑ „Kunst trägt zum Erfolg von Wirtschaftsunternehmen bei“, Deutschlandfunk, 26. Januar 2008
↑ „Kunstgenuss nach Feierabend“, arte, 19. Januar 2008
↑ „Würth zeigt Nolde im Elsass“, Heilbronner Stimme, 11. Mai 2006
↑ „Hall of Fame 2004 - Laudatio: Roman Herzog über Reinhold Würth“, manager magazin, 25. Juni 2004

Literatur
von Reinhold Würth

1985: Beiträge zur Unternehmensführung, Schwäbisch Hall: Swiridoff, 447 S., Ill.
Würth. Eine Sammlung, hrsg. vom Museum Würth und Adolf Würth GmbH und Co. KG. Sigmaringen: Thorbecke 1991
1995: Erfolgsgeheimnis Führungskultur. Bilanz eines Unternehmers, Reinhold Würth in Zusammenarbeit mit Dirk Bavendamm, Frankfurt a. M.; New York, Campus-Verlag, 364 S., zahlr. Ill., graph. Darst.
engl. Ausgabe: Management culture. The secret of success.
Würth, Reinhold und Deppert-Lippitz, Barbara (Hrsg.): Die Schraube zwischen Macht und Pracht. Das Gewinde in der Antike, Sigmaringen: Thorbecke 1995, 212 S., Gemeinsame Ausstellung anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Unternehmens Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach im Jahre 1995, ISBN 3-7995-3628-0
1998: Als Mittelständler zur weltweiten Marktführerschaft, in: Peter W. Weber (Hrsg.): Leistungsorientiertes Management. Leistungen steigern statt Kosten senken. Frankfurt a. M., New York : Campus-Verlag, S. 45 - 54.
2001: Entrepreneurship in Deutschland. Wege in die Verantwortung, Künzelsau: Swiridoff, 303 S., Schriften des Interfakultativen Instituts für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe (TH); IEP-Bd. 1, ISBN 3-934350-32-1
Würth, Reinhold (Hrsg.): Strömung der Zeit. Wirtschaft und Gesellschaft an der Schwelle zum 21. Jahrhundert, Künzelsau: Swiridoff 2003, 192 S., 10 Fotos, Schriften des Interfakultativen Instituts für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe (TH); Beiträge von Reinhold Würth, Richard von Weizsäcker, Hans Küng, ISBN 3-934350-45-3
Würth, Reinhold und Klein, Hans-Joachim (Hrsg): Wirtschaftsunterricht an Schulen im Aufwind? Künzelsau: Swiridoff 2003, 383 S., graph. Darst., Schriften des Interfakultativen Instituts für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe (TH) ; Bd. 7, ISBN 3-89929-013-5
Wer wagt gewinnt! Unternehmensgründungen in Deutschland, Künzelsau: Swiridoff 2003, 180 S., zahlr. s/w. Abb., Schriften des Interfakultativen Instituts für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe, ISBN 3-89929-001-1
über Reinhold Würth

Schönherr, Karlheinz: Nach oben geschraubt. Reinhold Würth, die Karriere eines Unternehmers, Düsseldorf u. a.: Econ 1991, 264 S., Ill.
Zulauf, Silvia: "Unternehmen und Mythos - Der unsichtbare Erfolgsfaktor", Wiesbaden 1994, 160 Seiten mit Abb., ISBN 3-409-18754-5
Schwarz, Hans-Peter: Würth: die Architektur weiterbringen, mit einer Einführung von Reinhold Würth, München: Aries 1995, 320 S., Abb. und Risse, zahlr. S.-Abb. und Taf.
Weber, Carmen Sylvia (Hrsg.): Zwischen Leidenschaft, Vision und Kalkül. Wortmeldungen aus Kultur und Wirtschaft zum 70. Geburtstag von Reinhold Würth, Künzelsau: Swiridoff 2005, 179 S., Ill., graph. Darst., ISBN 3-89929-065-8
Grau, Ute und Guttmann, Barbara: Reinhold Würth. Ein Unternehmer und sein Unternehmen, Künzelsau: Swiridoff 2005, 336 S., zahlr. z. T. farb. Abb. ISBN 3-89929-057-7
Venohr, Bernd: Wachsen Wie Würth. Das Geheimnis des Welterfolges, Frankfurt/New York: Campus 2006, 210 S., zahlr. z. T. ISBN 3-593-37962-7

Filme
Der Unternehmer Reinhold Würth. Dokumentation, 30 Min., Buch und Regie: Tilman Achtnich, Produktion: SWR, Erstausstrahlung: 20. April 2005
Kunstgenuss nach Feierabend – Der Unternehmer Reinhold Würth und seine europaweiten Museen. Dokumentation, Buch und Regie: Ursula Böhm, Produktion: SWR, Erstausstrahlung: 19. Januar 2008, Inhaltsangabe von arte

Weblinks
Literatur von und über Reinhold Würth im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensatz zu Reinhold Würth • PICA-Datensatz • Einträge im Musikarchiv)
Artikel
Zur Verleihung des Großen Verdienstkreuzes auf baden-wuerttemberg.de
Pressemitteilung zur Verleihung des Titels Ritter der Ehrenlegion
„Der Schraubenmilliardär wird siebzig“, Heilbronner Stimme, 16. April 2005
„Familie Würth. Steuer-Tour-de-Suisse“, Bilanz, 15. November 2005
Gespräch
„Vernetzung von Kunst und Unternehmen“, neue musikzeitung, 1998, Nr. 10, archiviert auf archive.org
Personendaten
NAME Würth, Reinhold
KURZBESCHREIBUNG deutscher Unternehmer
GEBURTSDATUM 20. April 1935
GEBURTSORT Öhringen, Baden-Württemberg

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_W%C3%BCrth“

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BRC: AIM 06 -> Felix Baumgartner Schallmauer durchbrechen mit RedBull

Eine beeindruckende Story, wie Felix Baumgartner als KFZ-Mechaniker begann alles drann setzt um seinen Traum zu leben, und zu einem der Weltbesten wurde., und dabei einige Hürden überwinden musste.

Anbei eine tolle FilmÜbersicht in ca 51 Min
Die Felix Baumgartner Story
(Am besten rechte Maus anklicken, im neuen Tab öffnen)

Von Bilder_BRC-AIM

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Mister Supersonic = Vorbereitungen zum Überschallflug als Mensch ohne Flugzeug!
Film Mister Supersonic

Von Bilder_BRC-AIM

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Das derzeitige Projekt, zum mitfiebern, anfeueren und sich ein Bsp nehmen bei seinen eigenen Zielen, es mit derselben Konsequenz zu betreiben wie Felix Baumgartner und sein Team.

Zum besseren Verständnis:
Einem Flugzeug passiert folgendes wenn es die Schallmauer durchdringt......






....jetzt ist es etwas leichter wenn man nachforscht was einen Flugzeug da alles abverlangt wird, und man nun sich überlegt was einem Menschen hier bevorsteht.........

mehr unter
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Anbei Fakten: Danke ans Wikipedia Team



Felix Baumgartner
Felix Baumgartner (* 20. April 1969 in Salzburg) ist ein österreichischer Base-Jumper und Extremsportler. Er lebt derzeit in Salzburg und in Los Angeles.
Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben
2 Sprung aus der Stratosphäre
3 Zitate
4 Literatur
5 Weblinks
6 Einzelnachweise
Leben [Bearbeiten]

Baumgartner absolvierte eine Lehre als Maschinenschlosser und arbeitete danach als Kfz-Mechaniker. Mit 18 verpflichtete er sich für fünf Jahre beim österreichischen Bundesheer, wurde zum Panzerfahrer ausgebildet und diente später als Instrukteur und Fallschirmspringer in der Heeressport- und Nahkampfschule (heute Jagdkommando) in Wiener Neustadt. Da er laut eigener Aussage Probleme damit hatte sich unterzuordnen und „dumme Befehle“ zu befolgen, wurde er als militärisch ungeeignet eingestuft und aus dem Bundesheer entlassen.[1] Ebenfalls in Wiener Neustadt trat er einem Boxverein bei und absolvierte am 8. Mai 1992 einen Profikampf gegen den Kroaten Dinko Porobija, den er durch KO in Runde 1 gewann.
1996 folgte, nach einer Ausbildung durch Tracy Lee Walker in Bayern, sein erster Objektsprung, am sogenannten Bridgeday, an dem in den USA das Brückenspringen nicht verboten ist, von der New River Gorge Bridge. Seitdem machte Baumgartner über 2600 Fallschirm-Absprünge, davon 130 Objektsprünge.
Professioneller Basejumper ist Baumgartner seit 1997, seitdem wird er von Red Bull gesponsert. Den Auftakt dazu bildete der Titel für Best-Overall-Performance am Bridgeday 1997. Baumgartner erreichte diesen Titel in West Virginia, USA, bei 350 Teilnehmern.
Seine Registrierung bei der American B.A.S.E. Association im Jahr 1998 ergab für ihn die Nummer 502, was auch eine registrierte Marke von Baumgartner ist: das Logo mit der Flamme und der Zahl 5.0.2. Jeder Springer, der alle vier Objekttypen (B.A.S.E.= Building (Gebäude), Antenna (Antenne), Span (Brücke) und Earth (Klippen)) nachweislich gesprungen hat, kann bei der amerikanischen Vereinigung eine solche Nummer beantragen. Mittlerweile gibt es über tausend vergebene Nummern.
Am 15. April 1999 sprang er vom 88. Stockwerk der Petronas Towers in Kuala Lumpur. Dafür hatte er das Gebäude tagelang beobachtet, das Sicherheitspersonal ausgekundschaftet und sich schließlich, als Geschäftsmann verkleidet, Zutritt zum Gebäude verschafft. Den Fallschirm, mit dem er schließlich von einem Fensterputzkran absprang, hatte er in einem Aktenkoffer eingeschmuggelt.
Am 7. Dezember 1999, morgens um 7:00 Uhr Ortszeit sprang er vom rechten Arm der Christusstatue auf dem Corcovado in Rio de Janeiro aus mit dem Fallschirm ab. Zuvor ließ er sich auf dem Gelände einschließen, dann kletterte er an einem mit einer Armbrust übergeschossenen Seil hinauf.
Am 2. März 2003 erklomm er gemeinsam mit Günter Karnutsch, die Ostwand des 2.950 m hohen Sass Pordoi in Italien und sprang anschließend vom Gipfel aus per Fallschirm ab. Dabei handelte es sich um das erste gemeinsame Projekt dieser beiden Extremsportler.
Am 1. Juni 2003 führte Baumgartner den Hauptstunt für die dritten Taurus World Stunt Awards in Hollywood durch. Mit einem Carbonflügel ausgestattet, veranstaltete er ein Wettfliegen gegen eine 368 kW starke Pilatus-Porter-Propellermaschine. Der Flug selbst fand über den Lake Powell in Utah statt. Baumgartner gewann mit einer erreichten Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h das Rennen.
Am 31. Juli 2003 überquerte Baumgartner als erster Mensch in freiem Fall den Ärmelkanal von Dover bis Calais. Er sprang in 9800 Metern Höhe nur mit einem 1,8 Meter Spannweite betragenden Carbonflügel, einer Sauerstoffmaske und einem isolierenden Spezialanzug aus einer Skyvan ab und flog die 36 km lange Strecke mit einer Höchstgeschwindigkeit von 360 km/h in 6:22 Minuten. Das dabei verwendete, damals noch experimentelle Fluggerät hieß SkyRay und wird heute als militärisches Waffensystem unter der englischen Bezeichnung Gryphon (Greif) weiter entwickelt. In einer Höhe von 1200 Metern öffnete Baumgartner den Fallschirm und landete am Cap Blanc-Nez nahe Calais, obwohl die zuständige Stelle in Frankreich die Landung dort untersagt hatte.
Felix Baumgartner sprang am 27. Juni 2004 von der mit 343 Metern höchsten Brücke der Welt, dem Viaduc de Millau. Ein Objektsprung am 10. September 2004 von der 108 Meter hohen Puente de las Américas, die Nord- und Südamerika verbindet, führte zu einer kurzen Inhaftierung in Panama.
Am 18. August 2006 sprang er vom Turning Torso in Malmö, Schweden, dem höchsten Gebäude Skandinaviens. Dem Sprung ging ein Absprung aus einem Helikopter mit anschließender Ziellandung auf dem Dach des Gebäudes voraus. Laut seiner Webseite flüchtete Baumgartner nach dem Sprung per Motorrad und Schnellboot nach Dänemark.
Ebenfalls im Jahr 2006 sprang er in den 190 Meter tiefen flaschenförmigen Höhlenschacht der Mamethöhle im Velebitgebirge (Kroatien).
Am 11. Dezember 2007 sprang er um 16.18 Uhr (Ortszeit) von der 390,2 Meter hohen äußeren Beobachtungsplattform der 91. Etage des 509 Meter hohen Wolkenkratzers Taipei 101 in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans. Der Fallschirm wurde am Vortag von einer taiwanesischen Bekannten an der Security vorbeigeschmuggelt und von Baumgartner anschließend in der Deckenverkleidung der Toilette der Besucherplattform versteckt. Baumgartner landete auf einem Parkhaus, verschwand anschließend im Straßenverkehr Taipehs und verließ schon zwei Stunden nach dem Sprung per Flugzeug das Land Richtung Hongkong.
Weitere Jumps:
2001: Sprung von den rund 120 m hohen Felsen von Meteora
2003: Sprung aus 140 m Höhe des Millennium Tower in Wien, dem höchsten Gebäude Österreichs
2004: Sprung von einer 59 m hohen Brücke über den Kanal von Korinth
2006: Sprung von 225 m Höhe des Torre Mayor in Mexiko-Stadt, dem höchsten Gebäude Lateinamerikas
2007: Sprung in die rund 120 m tiefe Höhlenkammer Majlis al Jinn im Oman
Sprung aus der Stratosphäre 

Noch im Jahr 2010 will Baumgartner mit einem Heliumballon die Stratosphäre erreichen und mit Schutzanzug und Fallschirm Richtung Erde abspringen. Damit will er gleich vier Weltrekorde aufstellen (in Klammern die derzeitigen Weltrekorde, siehe auch Projekt Excelsior und Joseph Kittinger):
höchste bemannte Ballonfahrt, geplant ca. 36.000 m (34.670 m)
längster freier Fall, geplant ca. 5 Minuten und 35 Sekunden (4 Minuten und 36 Sekunden)
größte im freien Fall erreichte Geschwindigkeit, geplant ca. 1.100 km/h (990 km/h)
höchster Absprung der Welt, geplant ca. 36.000 m (31.332 m)
Geplant ist ein rund dreistündiger Aufstieg in die Höhe von rund 36 km per Heliumballon, wobei Baumgartner anschließend mit einem dünnen Druckanzug abspringen und in seinem ca. 335 Sekunden dauernden freien Fall die Schallmauer durchbrechen soll. Anschließend würde er rund 1,5 km über dem Erdboden seinen Fallschirm öffnen und in den USA landen. Für dieses gefährliche Vorhaben bereitet er sich unter professioneller Leitung schon seit über drei Jahren vor. Der abfallende Druck ab 18 km Höhe würde die Gasblasen im Blut ausdehnen und die Adern zum Platzen bringen, weshalb er schon zwei Stunden vor der Ballonfahrt in seinen Druckanzug steigen und reinen Sauerstoff inhalieren wird, zudem verhindert die geringe Luftdichte, dass er in den ersten 30 Sekunden nach dem Absprung seine Position durch Arm- und Kopfbewegungen anpassen kann. Zum enormen Temperaturunterschied von -70 bis +25 Grad Celsius kommt noch die Tatsache, dass es keine Forschungsergebnisse dazu gibt, was mit einem Menschen passiert, der im freien Fall die Schallmauer durchbricht.
Zitate 

„Es ist nicht Adrenalin und der ganze pseudopsychologische Mist, warum ich das mache. Es ist immer eine Idee, die mich nicht loslässt. Ein Ziel und der Weg dorthin.“
„Ich bin nicht geil auf die Angst, aber die Angst macht ein Ziel erst wertvoll. Daher gehört die Angst dazu.“
„Ich meine, es lohnt sich nie, bei einem Sprung zu sterben. Aber wenn du beim Sprung von der Jesusstatue in Rio abfuckst, hat das wenigstens eine gewisse Glorie.“
Literatur [Bearbeiten]

Thomas Schrems: Projekt Ikarus. Niederösterreichisches Pressehaus 2003, ISBN 978-3-85326-102-6


Literatur von und über Felix Baumgartner im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Baumgartners Webseite
Einzelnachweise 


BRC: AIM 05 -> Reinhold Messner

Reinhold Messner



Reinhold Messner

Reinhold Messner – Wikipedia

Wikipedia, immer ein guter Start


Eigene Webseite von Reinhold Messner

BRC:AIM 04 -> Helen Keller als Taubblinde einen Film mit Weltruhm initieren....

Helen Keller

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Porträt von Helen Keller, 1905

Helen Adams Keller (* 27. Juni 1880 in Tuscumbia, Alabama; † 1. Juni 1968 in Easton, Connecticut) war eine taubblinde US-amerikanische Schriftstellerin.

Inhaltsverzeichnis

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Leben [Bearbeiten]

Helen Keller wurde in ihrem zweiten Lebensjahr taubblind. Ihre Eltern waren Captain Arthur H. Keller, ein ehemaliger Offizier der Konföderierten Armee, und seine zweite, zwanzig Jahre jüngere Frau Kate, geborene Adams. Sie war eine Cousine von Robert E. Lee. Helen Keller wurde als gesundes Kind geboren, verlor aber durch eine Hirnhautentzündung im Alter von 19 Monaten ihr Seh- und Hörvermögen (sogenannte Defektheilung). Bald darauf hörte sie auch auf, lautsprachliche Äußerungen zu tätigen. Sie entwickelte Handzeichen, um mit ihrer Umgebung zu kommunizieren, doch konnte sie sich oft nicht verständlich machen. Ihre Frustration darüber führte zu immer heftigeren Wutausbrüchen.

Keller mit ihrer Lehrerin Anne Sullivan 1888
Keller und Sullivan 1898

Im März 1887 kam ihre Lehrerin Anne Sullivan Macy, ausgebildet im Perkins-Institut für Blinde und zu diesem Zeitpunkt knapp 21 Jahre alt, aus Boston nach Tuscumbia. Anne Sullivan hatte im Perkins-Institut mit Laura Bridgman zusammengelebt, der ersten Taubblinden, die die Sprache erworben hatte. Lauras „Sprache" bestand im Fingeralphabet für Gehörlose, das ihr auf die Handfläche buchstabiert wurde. Später lernte sie die Quadratschrift, eine Art Druckschrift, die mit Bleistift geschrieben wurde, und konnte Bücher in erhaben geprägter Schrift lesen, jedoch kein Braille – ihre Lehrer lehnten die Brailleschrift ab, die sich damals noch nicht durchgesetzt hatte.

Anne Sullivan wandte bei Helen Keller die Methoden von Laura Bridgmans Lehrern an: Sie ließ das Kind einen Gegenstand berühren und buchstabierte ihm dessen Namen gleichzeitig in die freie Hand, wobei sie ein Fingeralphabet, wie es zum Teil von Gehörlosen benutzt wird, verwendete. Diesen Zusammenhang begriff Helen sehr bald; der Durchbruch kam mit dem Wort water (Wasser). Sullivan berichtet hierüber:

[E]s hat sich etwas sehr Wichtiges zugetragen. Helen […] hat gelernt, daß jedes Ding einen Namen hat und daß das Fingeralphabet der Schlüssel zu allem ist, was sie zu wissen verlangt. […] Als ich sie heute früh wusch, wünschte sie die Bezeichnung für Wasser zu erfahren. Wenn sie die Bezeichnung für etwas zu wissen wünschte, so deutete sie darauf und streichelte mir die Hand. Ich buchstabierte ihr w-a-t-e-r in die Hand und dachte bis nach Beendigung des Frühstücks nicht mehr daran. […] [Später] gingen wir zu der Pumpe, wo ich Helen ihren Becher unter die Öffnung halten ließ, während ich pumpte. Als das kalte Wasser hervorschoß und den Becher füllte, buchstabierte ich ihr w-a-t-e-r in die freie Hand. Das Wort, das so unmittelbar auf die Empfindung des kalten, über ihre Hand strömenden Wassers folgte, schien sie stutzig zu machen. Sie ließ den Becher fallen und stand wie angewurzelt da. Ein ganz neuer Lichtschein verklärte ihre Züge. Sie buchstabierte das Wort water zu verschiedenen Malen. Dann kauerte sie sich nieder, berührte die Erde und fragte nach dem Namen, ebenso deutete sie auf die Pumpe und das Gitter. Dann wandte sie sich plötzlich um und fragte nach meinem Namen. Ich buchstabierte teacher in die Hand. […] Auf dem ganzen Rückweg war sie in höchstem Grade aufgeregt und erkundigte sich nach dem Namen jedes Gegenstandes […] [Am nächsten Morgen:] Helen stand heute früh wie eine strahlende Fee auf. Sie flog von einem Gegenstande zum anderen, fragte nach der Bezeichnung jedes Dinges und küßte mich vor lauter Freude. […] Alles mußte jetzt einen Namen haben. […] Sobald sie das betreffende Wort kennt, wendet sie ihre früheren Zeichen und Pantomimen nicht mehr an."[1]

Dennoch versuchte 1890 Helen Keller, angeregt durch die Geschichte der taubblinden Norwegerin Ragnhild Kaata, Sprache oral zu produzieren. Keller konnte lautliche Äußerungen von anderen Menschen, die weder das Fingeralphabet, noch die Brailleschrift beherrschten, durch Abtasten der Lippenbewegungen verstehen.

Helen verbrachte viel Zeit am Perkins-Institut, dessen Leiter Michael Anagnos (Schwiegersohn von Samuel Gridley Howe, Laura Bridgmans Lehrer) sie und Anne Sullivan jahrelang protegierte und blumige, übertriebene Berichte über Helen und ihre Leistungen verfasste. Es kam jedoch zum Bruch mit Anagnos, als Helen ihm eine selbstverfasste Geschichte namens "The Frost King" schickte, die im Jahrbuch der Schule veröffentlicht wurde. Bald darauf stellte sich heraus, dass eine nahezu Wort für Wort gleichlautende Geschichte von Margaret Canby bereits 1880 erschienen war. Helen musste diese Geschichte einmal vorgelesen worden sein, ohne dass sie sich jedoch daran erinnern konnte. Margaret Canby, die Autorin des Originals, schrieb Helen einen verständnisvollen Brief und erklärte, Helens Version sei sogar besser als ihre eigene. Anagnos fühlte sich betrogen und zitierte die 11jährige Helen vor ein Untersuchungskomitee, bestehend aus acht Lehrern (vier blinden und vier sehenden). Im Anschluss an das zweistündige Verhör befanden vier Mitglieder Helen des vorsätzlichen Betruges für schuldig, vier hielten sie für unschuldig, Anagnos stimmte zu Helens Gunsten ab. Dennoch distanzierte er sich in der Folgezeit mehr und mehr von Helen und Anne Sullivan.

Helen Keller besuchte die Universität Radcliffe College, lernte mehrere Fremdsprachen, darunter Französisch und Deutsch, und machte am 28. Juni 1904 ihren Bachelor-of-Arts-Abschluss cum laude. Später erhielt sie Ehren-Doktorwürden unter anderem von der Harvard-Universität. Mit dem österreichischen Philosophen und Pädagogen Wilhelm Jerusalem unterhielt sie eine Briefkorrespondenz. Später hielt sie Vorträge, setzte sich für die Rechte Unterdrückter ein - unter anderem für die Rechte der Schwarzen, womit sie ihre gesamte Familie gegen sich aufbrachte - und schrieb mehrere Bücher. Sie war Mitglied der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA).

Nach Anne Sullivans Tod 1936 lebte Helen Keller mit Polly Thompson zusammen, nach deren Tod mit Winifred Corbally. 1961 zog sich Helen Keller nach einem Schlaganfall aus der Öffentlichkeitsarbeit für die Blinden zurück. Sie starb 1968 im Schlaf.

„Draußen erkenne ich durch Geruch- und Tastsinn den Grund, worauf wir gehen, und die Stellen, woran wir vorbeikommen, schreibt Helen Keller in „Meine Welt". Zuweilen, wenn es windstill ist, sind die Gerüche so gruppiert, dass ich den Charakter einer Landschaft wahrnehme, eine Heuwiese, einen Dorfladen, einen Garten, eine Scheune ein Bauerngehöft mit offenen Fenstern, ein Fichtenwäldchen gleichzeitig ihrer Lage nach erkenne."

Rezeption [Bearbeiten]

1962 verfilmte Arthur Penn ihre Jugendjahre mit Anne Bancroft als Annie Sullivan und Patty Duke als Helen Keller in The Miracle Worker (Licht im Dunkel). Weitere Verfilmungen folgten 1979 und 2000 (als The Miracle Worker – Wunder geschehen für das Fernsehen), diesmal mit Patty Duke als Sullivan und Melissa Gilbert als Helen bzw. Hallie Kate Eisenberg als Helen und Alison Elliott als Sullivan.

Steve Kalinich hatte für das Album Pacific Ocean Blue der Beach Boys einen Song über Helen Keller geschrieben, der allerdings bislang noch nicht erschienen ist. [2]

2000 wurde ihr Leben in der South-Park-Folge "Helen Keller: Das Musical" (Episode 414) dargestellt. 2004 wurde ihr Leben Vorlage für den indischen Film Black von Sanjay Leela Bhansali. Ihre Rolle wurde von Rani Mukerji gespielt.

Helen Keller auf dem Alabama-Quarter

Im Rahmen der seit 1999 nach und nach ausgegebenen Sonderserie der 25-Cent-Münze (Quarter), bei der jeder US-Bundesstaat mit einer eigenen Münze geehrt wird, wurde Helen Keller eine besondere Würdigung zu teil. Ein Porträt von ihr ist auf der Rückseite des Alabama-Quarters zu sehen. Außer ihrem Namen (in Standard- und in Brailleschrift) sind die Worte "spirit of courage" auf der Münze zu lesen.[3]

Werke [Bearbeiten]

Weitere Informationen [Bearbeiten]

Literatur [Bearbeiten]

  • Max Adler (Herausgeber) „Festschrift für Wilhelm Jerusalem zu seinem 60. Geburtstag" mit Beiträgen von Max Adler, Rudolf Eisler, Sigmund Feilbogen, Rudolf Goldscheid, Stefan Hock, Helen Keller, Josef Kraus, Anton Lampa, Ernst Mach, Rosa Mayreder, Julius Ofner, Josef Popper, Otto Simon, Christine Touaillon und Anton Wildgans – Verlag Wilhelm Braumüller, Wien und Leipzig 1915.
  • Clevé, Evelyn: Helen Keller. - Berlin : Dressler, 1974. - ISBN 3-7915-0323-5
  • Herrmann, Dorothy: Helen Keller: A Biography. - New York : Knopf, 1998. - ISBN 0-679-44354-1
  • Lash, Joseph P.: Helen and teacher: The Story of Helen Keller and Anne Sullivan Macy. - New York : Delacorte Pr., 1980. - ISBN 0-440-03654-2
  • Behrens, Katja: Helen Keller. - Weinheim, Beltz & Gelberg, 2001. - ISBN 3-407-80889-5
  • Behrens, Katja: Alles sehen kommt von der Seele. - Beltz und Gelberg Jugendbuch
  • Werner Pieper: Blind, taub und optimistisch - das Leben der Helen Keller; in: Helen Keller: Meine Welt, Die Grüne Kraft, ISBN 978-3-925817-16-8

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Zitiert nach Ernst Cassirer: Versuch über den Menschen. Felix Meiner Verlag, Hamburg 2007, S. 60f.
  2. Kingsley Abbot: Arbeiten mit den Wilsons. Ein Interview mit Steve Kalinich in: Die Beach Boys und Brian Wilson, Hannibal-Verlag, St. Andrä-Wördern 1998, ISBN 3854451601
  3. http://www.usmint.gov/mint_programs/50sq_program/states/index.cfm?state=al

Weblinks [Bearbeiten]

Commons Commons: Helen Keller – Bilder, Videos und Audiodateien



BRC:AIM 03 -> Team Hoyt, über 1000 Wettkämpfe und Ironman mit einer Behinderung

Team Hoyt

Das Team Hoyt aus Massachusetts in den USA, bestehend aus Vater (Dick Hoyt) und Sohn (Rick Hoyt), nimmt seit 1979 gemeinsam an Marathons, Triathlons und anderen athletischen Herausforderungen teil. Das besondere daran: Rick leidet seit seiner Geburt an Infantiler Zerebralparese, denn da die Nabelschnur um seinen Hals gewickelt war, wurde sein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Bei den sportlichen Wettbewerben trägt, zieht oder schiebt Vater Dick seinen gelähmten Sohn in speziell angefertigten Rädern, Rollstühlen und Schlauchbooten mit sich.

Seit 1979 haben die beiden sportbegeisterten Männer fast an die 1000 Wettkämpfe bestritten. Dabei ist ein berührendes Video über die Teilnahme am Ironman auf Hawaii entstanden, das auf YouTube zu sehen ist. Dort gibt es auch noch jede Menge weiterer Videos über die beiden.

Solche Menschen machen Mut und beweisen uns täglich aufs Neue, dass Grenzen und Schranken nur in unseren Köpfen existieren und dass in der Realität vieles machbar ist, was nie ein Mensch für möglich gehalten hat.


GEHTNICHTGIBTSNICHT
GEHTNOCHNICHTGIBTS,
maximal

Links:

YouTube: http://de.youtube.com/watch?v=VJMbk9dtpdY

Team Hoyt: www.teamhoyt.com

BRC:AIM 02-> Wilma Rudolph - Mit Kinderlähmung in die Hall of Fame

Wilma Rudolph - die schwarze Gazelle

Die Siegerin im 200-m-Finale der Damen: Wilma Rudolph (USA). © ullstein bild - Berlin-Bild

Schön, schnell, grazil: Wer sie sieht, erliegt ihrem Zauber. Mit leichtfüßiger Eleganz erobert US-Sprinterin Wilma Rudolph die Herzen der Fans - und drei Goldmedaillen.

Von ihrem anrührenden Schicksal aus Kindertagen ist nichts mehr zu sehen. Dass sie als kränkliches "Frühchen" zur Welt kommt, gerade einmal zwei Kilogramm wiegt, an Kinderlähmung, Lungenentzündung und schließlich auch noch an Scharlach erkrankt: All das ahnt man nicht angesichts der Grazie, mit der sich die 20-Jährige im Olympiastadion von Rom bewegt. Zwei Jahre ihrer Kindheit verbringt die kleine Wilma im Bett. Erst mit sechs kann das 20. von 22 Kindern einer ärmlichen Schwarzen-Familie in Tennessee wieder laufen – aber nur mit einer Schiene.

Im Laufrausch zum Weltrekord

Langsam und dank aufopfernder Hilfe ihrer Geschwister, die sie Tag für Tag massieren, kann sich Wilma von ihrem Handicap befreien. Sie ist elf Jahre alt, als ihre Mutter sie eines Tages Basketball spielen sieht - und wie. Doch die großgewachsene Wilma macht nicht nur unter dem Korb eine gute Figur - sie entdeckt dabei auch ihre Lust am Laufen. Die erkennt auch Leichtathletik-Coach Ed Temple, der die Schülerin betreut und ihre Stärken fördert. Für Wilma wird Laufen zur Befreiung, regelrecht zum Rausch. 16-jährig holt sie über 4x100 Meter Staffel-Bronze bei den Olympischen Spielen 1956.

Schon vor ihrem Auftritt in Rom schreibt Wilma Sportgeschichte: Bei den US-Meisterschaften am 9. Juli 1960 in Corpus Christie (Texas) pulverisiert sie den 200-m-Weltrekord von Betty Cuthbert (23,2) und erzielt als erste Frau der Welt in 22,9 eine Zeit unter 23 Sekunden. Später in Rom wird sie ihrer Favoritenrolle mit der spielerischen Leichtigkeit gerecht, die die Menschen an ihr fasziniert. Am Vorabend des 100-Meter-Finals verstaucht sie sich noch den Knöchel - und triumphiert trotzdem im Finale. In 11,0 Sekunden. Weltrekord, hätte der Wind nicht mit 2,47 Metern pro Sekunde heftiger geblasen als die Regeln erlauben (2 m/s). Doch das ficht Wilma Rudolph nicht an: "War ich nicht schneller als der Wind?", fragt sie mit einem Lächeln.

Ruhmreiche Sozialarbeit

Ein Jahr nach ihrem 100-m-Weltrekord von Stuttgart (11,2) und nur zwei Jahre nach den Spielen von Rom beendet Wilma Rudolph ihre kurze erfolgreiche Karriere. Vier Kindern schenkt sie das Leben. 1974 wird sie als erste Schwarze in die Hall of Fame der US-Leichtathleten aufgenommen. Die von ihr ins Leben gerufene Wilma-Rudolph-Stiftung unterstützt schwarze Nachwuchsathletinnen. 54-jährig stirbt sie in Nashville (Tennessee) an einem Gehirntumor.

Quelle: http://www.ard.ndr.de/peking2008/geschichte/1960/rudolph12.html



http://de.wikipedia.org/wiki/Wilma_Rudolph

BRC:AIM 01-> Hubschrauber landet am Mount Everest

AIM = Alles Ist Möglich

Didier Delsalle – Wikipedia

Ein Eurocopter hat das bisher Unmögliche geschafft: eine Landung auf dem 8848 Meter hohen Gipfel des Mount Everest. Der Höhenrekord stößt auf heftige Kritik bei Bergsteigern, die die weitere Kommerzialisierung des höchsten Berges der Welt fürchten.

Paris - Dem französischen Testpiloten Didier Delsalle, 48, erschien der Flug auf den höchsten Gipfel der Welt magisch: "Diesen legendären Gipfel zu erreichen, schien mir ein unerfüllbarer Traum", erklärte er. "Trotz der offensichtlichen Schwierigkeiten, dieses Ziel zu erreichen, hat die Maschine sich als geeignet erwiesen, als wäre sie von der Magie des Ortes getragen worden."

Delsalles Maschine ist ein Hubschrauber des Typs Ecureil/AStar AS350 B3 von Eurocopter, einer Tochter des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS. Delsalle war bereits am 14. Mai vom Basislager Lukla in 2866 Meter Höhe gestartet und hatte den Hubschrauber erfolgreich auf dem Himalaja-Gipfel aufgesetzt, wo er sich drei Minuten und 15 Sekunden gehalten habe. Am 15. Mai sei der Rekordflug wiederholt worden, teilte der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS am Mittwochabend in Paris mit.

Während der Testflüge vor dem Rekordflug war Delsalle von der nepalesischen Regierung zu Rettungseinsätzen angefordert worden. So holte er Bergsteiger in Not aus dem höchsten Massiv der Welt. Bisher war es wegen des niedrigen Luftdrucks Hubschraubern nicht möglich, in diese extremen Höhen zu fliegen.

Delsalle hatte zuvor mit der Ecureuil in Frankreich 20 Jahre alte Geschwindigkeitsrekorde für Flüge in 3000, 6000 und 9000 Meter Höhe gebrochen. Der bisherige Höhen-Landesrekord am Himalaja von 7670 Metern war 2004 mit einer extra mit stärkerem Motor versehenen Cheetah aufgestellt worden. Der Ecureuil von Eurocopterdagegen ist ein Mehrzweck-Serienhubschrauber.

Während Eurocopter-Sprecher Jean-Louis Espes den Erfolg feiert: "Wir wollten die Leistungsfähigkeit unserer Maschinen in großen Höhen beweisen. Unsere US-Konkurrenten von Bell haben ebenfalls versucht, auf dem Everest-Gipfel zu landen, aber sie haben es nicht geschafft", stößt der Rekordflug bei Bergsteigern auf heftige Kritik: Damit sei ein Anreiz geliefert worden, "aus dem Bergsteigen eine Sightseeing-Tour für Millionäre zu machen", sagte Extrembergsteiger Hans Kammerlander der Tageszeitung "Die Welt".

"Die Entscheidungsträger bei Eurocopter hätten sich ein anderes Ziel suchen sollen", sagte der Südtiroler Höhenbergsteiger, der 13 der 14 Achttausender bestiegen hat, darunter 1996 den Mount Everest. Er frage sich, was als Nächstes passiere. "Wird es einen Lift nach oben geben?"

Quelle: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,357704,00.html

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Video des Hubschrauberflugs auf Youtube

https://youtu.be/WXNXSvnCtKA?si=uVtEZ5oovcivapKc